Tierschutzverein Flöha

 
         

Tiere die ein neues zu Hause suchen

 

Vermittelte Tiere

   
         
 

 Die  Mitglieder  des Tierschutzvereines Flöha und Umgebung e.V. arbeiten alle unermüdlich daran, in Not geratenen Tieren zu helfen. Oftmals werden verletzte oder aufgefundene Tiere zu Hause gepflegt,  wir opfern unsere private Freizeit und auch viel Eigenkapital für die armen Geschöpfe.

Nun ist aber die Situation eingetroffen, wo der Verein kapitulieren muss, wenn nicht bald Hilfe von außen kommt.

Allein im Jahr 2009 kamen Tierarztkosten von mehreren tausend Euro zusammen, welche zum Teil noch nicht bezahlt werden konnten.

Es werden daher dringend Sponsoren und Privatspender gesucht, welche die wichtige Arbeit des Tierschutzvereines unterstützen können.

Wir sind als ortsansässiger Tierschutzverein, der sich mit viel Engagement und Arbeitseinsatz ehrenamtlich für die in Not geratenen Tiere einsetzt, stets darum bemüht, die unkontrollierte Fortpflanzung der frei lebenden Katzen einzudämmen. Leider sehen einige Gemeinden in unserem Zuständigkeitsbereich die Überpopulation dieser Tiere nicht als kommunales Problem an.

 

Sowohl die Kastration der als Fundtier abgegebenen frei laufenden Katzen als auch das Einfangen unkastrierter Katzen und die Überwachung ihres Gesundheitszustandes an kontrollierten Futterstellen sind die einzig sinnvolle Möglichkeit, das Elend der sich unkontrolliert vermehrenden Katzen zu  begrenzen. Im Hinblick auf eine sinnvolle Problemlösung muss die generelle  Abwehrhaltung einiger Kommunen zur Übernahme der Unterbringungs- und Kastrationskosten für Fundkatzen und die frei laufende Katzenüberpopulation dringend geändert werden.

 

Dieses Problem ist nicht auf die  Zuständigkeitsbereiche in unserer Region begrenzt, weshalb sich unser Dachverband bereits an die Städte und Gemeinden gewandt hat, um gemeinsam eine Lösung für das Problem der frei laufenden Katzen zu finden. 

Das Staatsziel Tierschutz in Art. 20a GG enthält einen verbindlichen Handlungsauftrag auch für die Kommunen, den Tierschutz stärker als bisher umzusetzen.

 

Unser Tierschutzverein ist personell und finanziell nicht mehr dazu in der Lage, die Kosten für Fundtiere und das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung frei lebender Katzen zu lösen. Wir erfüllen unsere gemeinnützige Tierschutzarbeit mit Freude, Sachverstand und Engagement, letztendlich handelt es sich nach den Vorgaben des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 965 ff BGB) und der Gefahrenabwehrgesetze dabei aber auch um eine kommunale Pflichtaufgabe (Fundtierbetreuung; Gefahrenabwehr).


Da unser Tierschutzverein über keine Unterbringungsmöglichkeit für die explosionsartig angestiegene Anzahl nachgewiesener zahmer Fundkatzen verfügt, sind wir auf die Hilfe von Tierpensionen in der Region angewiesen. Diese finanzielle Belastung übersteigt aber bei Weitem das finanzielle Budget unseres kleinen Vereines.

 

Der Tierschutzverein Flöha u.U.e.V. arbeitet aktiv an einigen Projekten, so werden z.B. nachgewiesen sozial schwache Bürger vom Verein unterstützt, es wird Futter  für die Haustiere zur Verfügung  gestellt oder Tierarztkosten übernommen. Der Tierschutzverein betreut in seinem Zuständigkeitsbereich, wobei  neben der Stadt Flöha die Gemeinden Niederwiesa, Augustusburg, Erdmannsdorf, Falkenau, Hohenfichte, Marbach, Leubsdorf, Hennersdorf und Schellenberg gehören, 15 Futterstellen. Tierliebe Menschen betreuen dort die herrenlosen Katzen, der Verein stellt Futter zur Verfügung und verbringt die unkastrierten Katzen zur Kastration.

Die Anzahl frei lebender Hauskatzen ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Dass es sich dabei um ein bundesweites Problem handelt, belegen Berichte von Tierschutzvereinen und Tierheimen aus ganz Deutschland. Nun ist auch die Politik auf das Thema aufmerksam geworden, und empfiehlt den Kommunen die Einführung einer Kastrationspflicht für alle frei laufenden Katzen, wie sie bereits im vergangenen Jahr in Paderborn erfolgreich umgesetzt wurde. Dies wird von Tierschützern schon seit langem gefordert, da es nicht mehr möglich ist, alle aufgefundenen Tiere aufzunehmen und zu versorgen.

Wir Tierschützer arbeiten am absoluten Limit, aber jedes Jahr werden es mehr Tiere. Eine unkastrierte Kätzin bringt bis zu 15 Junge pro Jahr zur Welt! Werden die Welpen nicht in den ersten Lebenswochen an den Menschen gewöhnt, ist es nicht mehr möglich, die Tiere in menschliche Obhut zu vermitteln. Sie bleiben scheu und können sich entsprechend weiter vermehren. Die Ursache liegt bei den verantwortungslosen Katzenbesitzern, die ihre Tiere unkastriert draußen umherlaufen lassen, und sich nicht um den "produzierten" Nachwuchs kümmern. Viele der frei lebenden Katzen fristen ein jämmerliches Dasein, geplagt von Katzenschnupfen, Leukose und Augenkrankheiten. Dabei verbreiten sie Krankheiten und stellen vermehrt Singvögeln nach.....................

Bitte helfen Sie, die wichtige Arbeit unseres Tierschutzvereines auch weiterhin zu ermöglichen. Ihre Spende überweisen Sie bitte auf folgende Bankverbindung:

 

 Tierschutzverein Flöha u.U.e.V.

Konto: 3600006184

BLZ. 87052000

Kreissparkasse Freiberg

Selbstverständlich erhalten Sie von unserem Verein eine Spendenquittung, sollten Sie sich entscheiden unserem Verein als Sponsor zur Seite zu stehen, erhalten Sie einen Sponsorenvertrag.

 

 

 

 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Brumme,

                   Tel.                        03726-721790              oder                                     

 Email:        Familie@Brumme-Falkenau.de